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NÄCHSTER RENNTAG

Sonntag, 29. September 2019

Erster Start: 13:00 Uhr

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* * * Aktuelle News aus Mönchengladbach * * *

Die ersten PMU Rennen auf dem neuen Geläuf an der Niersbrücke

Drei PMU Rennen und ein normales Rennen zur Mittagszeit in Mönchengladbach

Endlich bekommen auch die französischen Zuschauer das neue Geläuf zu Gesicht und das gleich mit dem wohl heißesten Favoriten des Tages, nämlich Quick Winner.
Der Vierjährige setzte zwar seine Einstandsvorstellung für seinen neuen Besitzer Rainer Overbeck in den Berliner Sand, doch gewann er die weiteren drei Rennen auf den westdeutschen Bahnen sehr souverän. So klar wie die Wetter die Sache am Toto wahrscheinlich sehen werden, ist es dennoch wohl nicht, denn wer Handy Wise bei seinem letzten Erfolg in Gelsenkirchen gesehen hat weiß in welch bestechender Verfassung der Wallach von Jan T. de Jong ist.

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Helen Swann siegt in Duindigt

Mönchengladbcher Minitraber wieder erfolgreich

Auch 2019 kommt der Sieger im niederländischen Minitraber-Derby von der Mönchengladbacher Trabrennbahn. Beim Endlauf am 25. August auf der Trabrennbahn in Duindigt konnte Helen Swann, die schon im vergangenen Jahr gemeinsam mit ihrer Schwester Carlin auf dem Siegertreppchen gestanden hatte, mit ihrem Pony "Muck" die Konkurrenz hinter sich lassen.

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Der Oer- Erkenschwicker siegt mit Khalid und Noelani

Dieter Kerbaum ist der Mann des Tages

Das gibt es mittlerweile sehr selten im deutschen Trabrennsport, nämlich dass ein echter Hobbyfahrer gleich zwei Prüfungen an einem Tag mit im Mitbesitz befindlichen Pferden erringt.
Diese Kunststück gelang an diesem trotz voller Felder eher schwach besuchten Samstagnachmittag Dieter Kerbaum.

Zunächst schickte er Khalid beizeiten an die Spitze, hielt das Tempo über die 2.600 m Distanz durchweg hoch und siegte überlegen in bemerkenswerten 1.15,4 gegen den Favoriten Out of the Slums und dessen Stallgefährtin Laura Vici.

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Der Derbysieger hautnah

Massenandrang in 12 Rennen am Samstag an der Niers

Auch im Monat August geht es da weiter, wo man im Juli auf der Trabrennbahn in Mönchengladbach aufhörte: aus ganz NRW, aus dem hohen Norden, den Niederlanden und Belgien strömen die Traber zur Traditions-Rennbahn an der Niers, wo seit wenigen Monaten dank einer überfälligen aber auch inzwischen historischen Bahnsanierung wieder Trabrennsport aller erster Klasse geboten wird.
Nicht weniger als 121 Pferde warten am Samstag ab 13:30 Uhr auf ihren Einsatz, um auf einer der inzwischen besten und schnellsten Pisten in ganz Deutschland ihr Bestes zu geben. „Es ist für nicht nur eine riesige Bestätigung sondern auch inzwischen ein Auftrag, diesen Standort mit größtem Elan weiter zu führen. Dass unsere Rennbahn wieder so gefragt ist, macht jeden, der in den letzten Monaten bei der Sanierung der Rennbahn geholfen hat, stolz und glücklich“, berichtet der erste Vorsitzende des Rennvereins Elmar Esser. Wie man die 121 Traber am Samstag unterbringen möchte, das ist noch genau so ungewiss wie der Ausgang einiger Rennen, denn die Rennbahn platzt am Wochenende förmlich aus allen Nähten.

Natürlich mit dabei Champion Michael Nimczyk, der nach dem bedeutendsten Sieg in seiner Karriere mit noch mehr Motivation in den Sulky steigen wird. Denn zu Beginn des Monats hat der Willicher in Berlin das legendär Deutsche Stutenderby gewonnen und seiner erfolgreichen Karriere als Trabrenn-Fahrer den bislang wichtigsten wie größten Sieg hinzugefügt. Am Samstag setzt Nimczyk unter anderem auf den vierbeinigen Neuzugang im Stall namens „Quick Winner“. Der vierjährige Wallach, dessen Bruder „Portland“ in Frankreich stationiert ist und zu den besten deutschen Pferden überhaupt gezählt werden darf, ist recht neu im Stall des deutschen Meisters, und möchte nach seinem jüngsten Sieg am Bärenkamp in Dinslaken natürlich auch auf der neuen Heimatbahn auf Erfolgsspur bleiben. Das einzige Handikap: der Startplatz 13 in einem dicht und voll besetzten Rennen. Keine Glückszahl für den Champion? „Wir brauchen kein Glück, wir dürfen nur kein Pech haben“, feixt der Lokalmatador gutgelaunt.


Trabrennfahrer beim "Weltfest des Pferdesports"

Aktion der Traber bei der Eröffnungsfeier des CHIO Aachen 2019

Der CHIO Aachen gilt als eines der traditionsreichsten (seit 1924) und bekanntesten Pferdesport-Turniere und trägt nicht ohne Grund den Namen "Weltfest des Pferdesports".

Am letzten Dienstag stieg im Sportpark Soers vor ausverkauftem Haus (40.000 Zuschauer) die offizielle Eröffnungsfeier, die live im WDR übertragen wurde. Gleich zu Beginn der Feier hatten die Traber, organisiert von der Mönchengladbacher Trabrennbahn, ihren großen Auftritt. Insgesamt 18 Nationenfahnen wurden von den Sulkygespannen ins Stadion gefahren, die einen Teil der Teilnehmernationen des CHIO darstellten.

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Kiss Me Bo - ein Pferd zum Knutschen !

Die Riewe Stute erkämpft sich mit Robbin Bot den Sieg im Großen Preis der Stadt Mönchengladbach - Windspeed und Libero die souveränen Vorlaufsieger

Eigentlich wollte Heinrich Riewe gar nicht mehr weiter machen mit den Trabern . Über Jahrzehnte gingen unzählige Pferde durch die Hand des passionierten Besitzertrainers, die Stallungen auf seiner Anlage in Datteln direkt am Kanal waren voll mit Startpferden und Rekonvaleszenten. Immer wieder schaffte es Heinrich rennbahnmüde oder angeschlagene Traber fit zu machen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Willi Rode war extrem erfolgreich, wo der eine nicht mehr weiter kam wusste der andere Rat und umgekehrt. Pferde wie Pablo, Turandot oder Luxor sind nur drei von vielen, die auf den langen Trainingswegen entlang des Kanals wieder zu Form fanden. Der Grasbahnspezialist Luck Santana sollte eigentlich der letzte Mohikaner im Traberleben von Heinrich Riewe sein. Er hatte einfach keine Lust mehr, der Niedergang des Sportes und gesundheitsbedingte Einschränkungen taten ihr übriges. Aber wie so oft im Leben hatte das Schicksal noch eine Überraschung parat . Hans Ulrich Bornmann, der seit vielen Jahren mit Heinrich zusammenarbeitet und befreundet ist, trat an ihn heran weil er mit Kiss Me Bo nicht mehr weiter wusste. Die Fuchsstute hatte sich nach ihrem Einstandssieg in Gelsenkirchen karrierebedrohend verletzt und musste lang pausieren. Heinrich übernahm sie, schaffte es wider Erwarten die Stute zurück auf Rennbahn zu bringen. Und genau diese Kiss Me Bo sollte dem alten Fahrensmann nun den größten Erfolg seiner Laufbahn bescheren, nämlich den Sieg im Großen Preis der Stadt Mönchengladbach.

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13 Prüfungen rund um den Mönchengladbacher Jahreshöhepunkt

Holt sich Arendelle zuhause den ersten Big Point ihrer Karriere?

Sie ist die große Vorausfavoritin des Großen Preises von Mönchengladbach und wurde minutiös auf diese Aufgabe vorbereitet. Die Rede ist von Arendelle, der laufgewaltigen fünfjährigen Stute aus dem Stall von Trainerchampion Wolfgang Nimczyk. Auf den Euro genau passt das derzeitige Aushängeschild des renommierten Stalles Germania in diese Prüfung. Doch zunächst gilt es für alle Teilnehmer sich in den zwei Vorläufen für das Finale zu qualifizieren. Arendelle hat in erster Linie auf den laufgewaltigen General Lee (Rob de Vlieger), den Karlshorster Doppelsieger Libero sowie den enorm formstarken Makalo zu achten. Der frühere Derbyvorlaufsieger Velten Las Vegas hat nach langer Verletzungspause immer noch nicht so recht den Anschluss gefunden und muss mit der Außenseiterrolle vorlieb nehmen.

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Minitraber-Renntag am 7. Juli 2019

Erfolg für Mönchengladbachs Traber-Nachwuchs

Am Sonntag, den 7. Juli, fand der erste Minitraber-Renntag für Mönchengladbach in diesem Jahr statt.

Bei herrlichem Wetter und angenehmen Temperaturen gab es sechs Rennen mit insgesamt 21 Ponys zu sehen. Neben den Aktiven waren viele Helfer, Eltern und interessierte Zuschauer vor Ort, so dass es eine rundum gelungene Veranstaltung wurde. Auch die Mönchengladbacher Starter konnten sich über ihre Erfolge freuen: so wurde Carlin Swann in einer der drei Wertungsgruppen Tagessieger (mit Krümmel Kim), dicht gefolgt von ihrer Schwester Helen Swann auf Platz 2 (mit Muck) und Tobias Kuhlen auf Platz 3 (mit Sissy). In einer anderen Kategorie erzielte Carlin Swann zusätzlich den 2. Platz in der Gesamtwertung. Mit glücklichen Gesichtern nahmen sie und die anderen Gewinner des Tages (Jeanne Smeets mit Islay und Melina Melzer mit Speed Twister) auf der Siegerehrung ihre Pokale und Sachpreise entgegen.

Bei Kaffee, Kuchen und Würstchen ließen alle Beteiligten im gemütlichen Beisammensein den Renntag ausklingen und bedanken sich auf diesem Wege nochmals ganz herzlich bei den Sponsoren Raiffeisenmarkt Willich, Brocker Möhren und PK office für die Unterstützung. Vielen Dank auch an die Organisatoren Familie Kuhlen und Familie Swann.

Sechs Rennvereine mit verbessertem Wettangebot

Zum 1. Juli: Senkung der Abzüge und Änderungen der Wettbestimmungen

Die Trabrennvereine Berlin-Karlshorst, Dinslaken, Gelsenkirchen, Mönchengladbach, München-Daglfing und Straubing senken zum 1. Juli 2019 die Abzüge bei den Sieg- und Platzwetten auf 15 Prozent. Künftig erhalten die Wettkunden dieser Veranstalter im Siegfalle 85 Prozent des gesamten Einsatzes auf Sieg- und Platzwetten eines Rennens wieder ausbezahlt. Zugleich wird der Mindesteinsatz in den Sieg- und Platzwetten auf zwei Euro angehoben. Damit schließen sich die sechs Rennvereine dem seit 1. Januar geltenden Abzugsmodell des deutschen Galopprennsports an.

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Bahnsanierung 2019

Eindrücke zum neuen Geläuf

Mit großen Erwartungen an das neue Geläuf ging der Mönchengladbach Rennverein in die erste Rennveranstaltung nach der Bahnsanierung im Mai 2019. Holger Hülsheger nutzte die Gelegenheit, zwischen den Rennen die Aktiven vor Ort nach ihren Eindrücken und Erfahrung mit der neuen Bahn zu befragen.

Das Ergebnis war durchwegs äusserst positiv. Einige Stimmen stellen wir hier im kurzen Interview vor.

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© Verein zur Förderung des Rheinischen Trabrennsportes e.V. 2018